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entspanne Jetzt

 

Meditation

NIMM DIR ZEIT FÜR DICH SELBST

 

Ankommen, abschalten, entspannen… Ganz bei dir sein und erfahren wie man entspannt.
 Einmal wöchentlich treffen wir uns, um ganz bei uns zu sein und neue Energie zu tanken.
 Leichte Körperübungen helfen uns dabei uns zu entspannen.

 

Bitte folgendes mitbringen:

 Wenn vorhanden, bitte eine Matte und ein Sitzkissen (falls nicht vorhanden, bitte Info an mich)
 Bequeme Kleidung, eventuell Socken und Wasser zum Trinken.

Eltern-Kind-Meditation

Hier ist das innere Kind des Erwachsenen gefragt,
 denn die Übungen werden kindgerecht gemacht
 und damit das Stillsitzen nicht zu lang wird,
 lockern wir das Ganze mit ein paar Spielen auf.
 Eine kleine Herausforderung für die Erwachsenen also!

Mit ein paar einfachen Übungen tasten wir uns an die Meditation heran
 und auch das Autogene Training wird bei den Übungen einfließen.

Vorteil des Eltern-Kind-Trainings: Man kann zu Hause zusammen üben
 und praktizieren.

Autogenes Training (AT)

Autogenes Training (AT)

Das Autogene Training ist ein Entspannungsverfahren, bei dem man sich selbst durch Autosuggestion in einen tiefen Entspannungszustand versetzen kann.

Es ist sozusagen eine „konzentrative Selbstentspannung“, somit eine Art von Selbsthypnose.

Autogen bedeutet so viel wie „selbsttätig erzeugen“.Das Autogene Training wurde von dem Psychiater und Neurologen Prof. Dr. Johannes Heinrich Schultz entwickelt. Er sah es als eine alternative Methode zur medizinischen Hypnose.

Beim AT werden stufenweise sechs Konzentrationsübungen erlernt.

Durch die Konzentration auf verschiedene Körperregionen und die damit verbundenen Körperfunktionen wie z. B. Schwere, Körperwärmeempfinden usw., kommt es zu einem Ausgleich von Spannungszuständen. Auch Schlafstörungen können damit beseitigt werden.

Langfristig helfen Entspannungstechniken, das vegetative Nervensystem zu regulieren und ein natürliches Gleichgewicht von Anspannung und Entspannung wieder zu erlangen.

 

Autogenes Training hilft bei:
- Akutem Stress
- Gedankenkarussell
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Schlafstörungen

 

Voraussetzung ist eine körperliche und psychische Gesundheit, sowie Lernbereitschaft und regelmäßiges Üben.

Nicht geeignet ist das Autogene Training für Menschen, die an einer akuten Psychose, Schizophrenie oder depressiven Psychosen leiden.

Siehe ebenfalls den Abschnitt: Allgemeine Indikationen und Kontraindikationen.

Bei Migräne, hohem oder niedrigem Blutdruck, Epilepsie, akuten Magen-, Darmgeschwüren/Colitis und Neigung zu Muskelkrämpfen, sollte mit dem behandelnden Arzt abgeklärt werden, ob das Autogene Training geeignet ist.

 

Mitzubringen sind:
Eventuell Socken und Wasser zum Trinken.
Matten und Sitzkissen sind vorhanden.
Es wird empfohlen beim Üben bequeme Kleidung zu tragen (keine Sportkleidung nötig).

Progressive Muskelentspannung

Progressive Muskelentspannung (PME)

Die ursprüngliche Form der Progressiven Muskelentspannung wurde von dem amerikanischen Arzt und Physiologen Edmund Jacobson (1888-1983) entwickelt.

Die heute angewandte Progressive Muskelentspannung basiert auf der Weiterentwicklung von Bernstein und Borkovec (1973).

Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson ist ein systematisches Entspannungsverfahren mit dem Sie körperliche und seelische Anspannung und Nervosität verringern und alltägliche Stresssituationen gelassener bewältigen können.

Es werden nacheinander bestimmte Muskelgruppen in einer bestimmten Reihenfolge kurz angespannt und dann entspannt. Danach achtet man auf die Empfindungen und fühlt den Unterschied zwischen An- und Entspannung. Somit ist die Progressive Muskelentspannung besonders für Menschen geeignet, die aktiv etwas tun möchten.

Ziel ist es, in einer kurzen Zeit der Übung mit einem Minimum an Zeitaufwand diese Entspannung in Alltagssituationen zu übertragen.

Die PME hilft bei Verspannung der Muskulatur, bei Spannungskopfschmerzen, Schlafstörungen, bei der Stressbewältigung und bessert die Konzentrationsfähigkeit.

 

Wichtig für die Kursteilnahme ist eine körperliche und psychische Gesundheit.

Nicht geeignet ist die PME bei Epilepsie und der Neigung zu Muskelkrämpfen, sowie bei akuten Kreuzschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule (Lumbago).

Siehe ebenfalls den Abschnitt: Allgemeine Indikationen und Kontraindikationen.

 

Mitzubringen sind:
Eventuell Socken und Wasser zum Trinken.
Matten und Sitzkissen sind vorhanden.
Es wird empfohlen beim Üben bequeme Kleidung zu tragen (keine Sportkleidung nötig).